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VerschleißmechanismenAdhäsion Lokales Durchbrechen des Schmierfilms resultiert in punktueller Kaltverschweißung. Material wird mikroskopisch aus der Oberfläche herausgerissen >> Pitting oder Grübchenbildung. Abrasiver Verschleiß Harte, rauhe Oberfläche oder eingebettete, harte Partikel pflügen in das Material der Gegenlauffläche >> Kratzer, Furchen. Tribochemische Reaktion Chemische Reaktionen der Oberflächen mit den Schmier- bzw. Betriebsmedien (Kühlmedium in Kompressoren) zersetzen die Oberfläche bzw. ändern die Materialeigenschaften. Materialermüdung Dynamische Langzeitbelastung resultiert in lokaler Materialermüdung. Aufgrund von Gitterstrukturänderungen und damit Materialänderungen bilden sich Ermüdungsrisse aus der Tiefe des Werkstoffs. Schwingungskorrosion - Schematische Darstellung
- teilweise Schlupf - Entstehung von Oberflächenrissen Große Schwingungsamplitude: - Schlupf - Materialausbrüche bedingt durch lokale Ermüdung Verschleiß auf Oberflächenrauhigkeitsniveau wird verursacht durch oszillierende Bewegungen mit kleiner Amplitude. Elektroerosion - Elektromotoren- und GeneratorenlagerVerschleißfeste OberflächenIn der Metallbearbeitung war das Härten lange Zeit die einzige Möglichkeit, Oberflächen verschleißfester zu machen.10.000 v.Chr.: Bronzezeit 3.000 v.Chr.: Eisenerz wurde bereits durch die alten Ägypter in kleinen Mengen zu Roheisen in Holzkohleöfen verarbeitet 500 v.Chr.: Die Etrusker produzierten ca. 5000 kg Roheisen pro Jahr 200: Erster Stahl produziert durch die Kelten. Das Härten wurde durch Aufkohlen in glühenden Knochen erreicht und anschließend wurde in Wasser abgeschreckt 795: Gehärtete Schwerter in China 1400: Niedrig legierte Stähle 1905: Gusseisen ...: Hoch legierte Stähle, Cr, W, C, etc. 100Cr6 Wälzlagerstahl |
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